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Kreis Waldshut: Katzenbaby aus fahrendem Auto geworfen – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für Hinweise

Kreis Waldshut / Stuttgart, 12. Juli 2021 – Tierquäler gesucht: Einem Medienbericht zufolge haben Unbekannte im Kreis Waldshut ein Katzenbaby auf der Bundesstraße 314 aus einem fahrenden Auto geworfen. Nur durch viel Glück überlebte das Katzenkind den Vorfall, erlitt jedoch ein Schleudertrauma und musste tierärztlich versorgt werden. Die Samtpfote wurde mittlerweile in die Obhut eines Tierheims übergeben. Zum Tatfahrzeug ist lediglich bekannt, dass es sich um einen weißen Ford Focus Kombi gehandelt hat. Der Polizeiposten Wutöschingen ermittelt und bittet unter 07746-92850 um sachdienliche Hinweise zu der Tat.

PETA setzt Belohnung aus

Um die Suche nach dem Tierquäler zu unterstützen, setzt PETA nun eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise aus, die zu seiner Verurteilung führen. Zeugen werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden und können sich telefonisch unter 0711-8605910 oder per E-Mail bei der Tierrechtsorganisation melden – auch anonym.

„Es ist erschreckend, wie häufig grausame Übergriffe auf Tiere verübt werden“, so Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA. „Die herzlosen Katzenhalter hätten genug Verantwortungsbewusstsein zeigen und ein Tierheim oder einen Tierschutzverein um Hilfe bitten müssen. Die Samtpfote aus dem Fenster eines fahrenden Fahrzeugs zu werfen, ist sadistisch, tierschutzwidrig und muss bestraft werden. Es ist ein Wunder, dass das Katzenkind noch lebt.“

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Die Tierrechtsorganisation weist darauf hin, dass das Aussetzen von Tieren laut Paragraf 3 des Tierschutzgesetzes verboten ist und ebenso den Straftatbestand der Tierquälerei nach Paragraf 17 des Gesetzes erfüllen kann. Dies kann mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden. Das Tierschutzgesetz greift auch, wenn Halter die Tiere nicht artgerecht unterbringen und versorgen oder notwendige Hilfeleistung unterlassen.

PETA setzt regelmäßig Belohnungen in Fällen von misshandelten oder ausgesetzten Tieren aus, um bei der Ermittlung der Täter zu helfen.

Weitere Informationen:

PETA.de/Whistleblower

PETA.de/Tierheim

PETA.de/ausgesetzten-Vierbeiner-gefunden-was-tun-PETA-Expertin-gibt-hilfreiche-Tipps

PETA.de/Katzenjammer

PETA.de/tierische-Mitbewohner-Katzen

Pressekontakt:

Julia Zhorzel, +49 711 860591-536, JuliaZ@peta.de

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