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Pferd bei Vielseitigkeitsturnier in Hamm-Rhynern gestorben, Reiterin im Koma – PETA übt Kritik und fordert Ende von Vielseitigkeitsturnieren

Hamm / Stuttgart, 30. Juli 2021 – Bei dem „Internationen Vielseitigkeitsturnier“ in Hamm-Rhynern starb vergangenen Sonntag ein Pferd. Die 19-jährige Reiterin liegt nach dem Sturz im künstlichen Koma. Das Rennen wurde abgebrochen. Den Vorfall kommentiert Peter Höffken, Fachreferent bei PETA:

„Das tragische Ereignis in Hamm-Rhynern war weder ein Unfall noch ist es ein Einzelfall. Immer wieder werden Pferde bei Vielseitigkeitsturnieren zu Tode geritten, auch Reiterinnen und Reiter kommen oft zu Schaden. Doch anders als die Menschen können es sich die Pferde nicht aussuchen. Die Tiere werden über die halsbrecherischen Parcours gezwungen und erheblichen Risiken ausgesetzt. Wir fordern den Veranstalter, den Reiterverein Rhynern e.V., auf, Verantwortung für Mensch und Tier zu übernehmen und künftig davon abzusehen, Vielseitigkeitsturniere auszurichten. Der Reiterin wünschen wir eine schnelle Genesung.“

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Wir weisen darauf hin, dass das Statement auch in gekürzter Form verwendet werden kann.

Weitere Informationen:
PETA.de/Themen/Pferdesport

Pressekontakt:
Valeria Goller, +49 711 860591-521, ValeriaG@peta.de

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