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Protheseninfektion Gefahren Fritz Wepper Leidensweg

Ein künstliches Gelenk ist für viele das letzte Mittel um die Arthrose im Gelenk in den Griff zu bekommen. Leider ist der Austausch eines Gelenkes oft der Beginn eines langen Leidensweg.

www.merkur.de/leben/gesundheit/nach-fritz-weppers-hueft-drama-infizieren-sich-prothesen-zr-8458485.html

Egal ob Kniegelenk, Hüftgelenk oder Sprunggelenk, ein Austausch des “original” Gelenkes durch ein Kunstgelenk kann vieles verschlimmern, darum sollte dieser Weg immer die letzte Möglichkeit sein.

Gelenkexpander könnte Helfen

Ein sogenannter “Gelenkexpander” könnte Arthrose Betroffenen helfen. Hier wird per Zugkraft das Gelenk über einen längeren Zeitpunkt jeden Tag für 60 Minuten auseinander gezogen (OHNE Schmerzen). Diese Langzeit-Traktion des Gelenkes führt zur Weitung des Gelenkspalt, was die Schmerzen reduzieren kann und den Knorpel wieder mit Nährstoffen/Gelenkflüssigkeit versorgt.

Der Knorpel kann sich durch das gewonnene Platzangebot reparieren, regenerieren und auch wieder wachsen.

Diese Art der “Arthrose Bekämpfung” solle man vor einer OP in Betracht ziehen, genau wie eine entsprechende Ernährungsweise gegen Entzündungen im Körper und Zuführung von benötigten Nährstoffe wie Silizium usw.

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Über den Autor

Autor Infos
Holger Renn

51 Jahre Alt. Thema Gesundheit, Ernährung, Handwerker und Tiere (Hunde) sind meine Lieblingsthemen 🙂

Selber seit mehr als 10 Jahre "Fleischfrei" und habe nie diesen Schritt bereut.

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