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Rente mit 68 Jahren laut Regierungsbeirat

Das der „normal“ Arbeitsgeber länger als 67 Jahre arbeiten muß, das wird wohl fast jedem klar sein. Die aktuellen Vorschläge des Regierungsbeirat lautet „Arbeiten bis 68 Jahren“.

Bis 2025 werden die Finanzierungsprobleme in der gesetzlichen Rentenversicherung massiv steigen, so die Berechnungen des Beirates.

Der Beirat sagt auch:

Illusionär sei es zu erwarten, dass sich höhere Beiträge und ein niedrigeres Rentenniveau dauerhaft vermeiden lassen.

All diese Aussagen bzw. zur Zeit nur „Vorschläge“ sind schon der Hinweis wohin die Reise geht. Entweder auf eine Einheitsrente oder Arbeiten bis zum umfallen…

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2 Kommentare

  1. Bernd G 8. Juni 2021

    Es ist einfach nur Lächerlich wenn ich so was Lese .Wein trinken und Wasser predigen .
    Wir wissen alle und dazu müssen wir keine Wirtschaft weisen sein das es immer schwieriger wird mit der Rente .
    Ein sehr großes Problem sind die Pensionen und nicht die Rente . Rechnet uns lieber mal aus was die uns Kosten aus Steuergeldern warum haben die nach 5 Jahren schön ein Anspruch auf Pension jeder kann das nach lesen Schwarz auf weis, was das für eine Frechheit das ist ihr wollt Gerechtigkeit dann Pensionen auf das gleiche Satz wie Rente keine Ungerechtigkeit mehr kein 2 Klassen System .Hier mal klar Text ( Sie haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine Mindestpension. Die lag 2019 bei 1760,73 Euro brutto im Monat. Staatsdiener erwerben ihren Anspruch bereits nach fünf Jahren Dienstzeit. vergleich die zum 1. Januar 2021 eingeführt wurde. Diese bekommen Ruheständler mit geringen Renten als staatlichen Zuschuss. Er beläuft sich auf maximal 418 Euro pro Monat. Wichtige Voraussetzung, damit die Hilfe fließt: Ein Arbeitnehmer muss mindestens 33 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt haben. pensionierten Bundesbeamten bekamen den maximalen Satz von 71,75 Prozent ihres letzten Gehalts als Ruhebezüge. Ein Pensionär und ein Rentner beziehen jeweils 15 Jahre lang Altersbezüge. Jeder der beiden bekommt das jeweilige durchschnittliche Ruhegehalt (Stand 2019) – als Pensionär beziehungsweise als Rentner mit 35 Versicherungsjahren.
    Dann kassiert der Ex-Beamte 180 Monate jeweils 3160 Euro – macht rechnerisch insgesamt 568.800 Euro vor Abzug von Steuern und Beiträgen zur privaten Krankenversicherung.
    Ein Bezieher der gesetzlichen Durchschnittsrente kommt (nach 35 Versicherungsjahren) auf monatlich 1413 Euro brutto – das ergibt 254.340 Euro. Auch hiervon gehen gegebenenfalls noch Steuern ab sowie Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung. Der Vergleich zwischen gesetzlichen Renten und Pensionen ergibt also: Rentner beziehen brutto im Schnitt nur knapp 45 Prozent der durchschnittlichen Beamtenpensionen .und es gibt noch mehr Ungerechtigkeit wenn der Partner stirbt .Alles nur eine Frechheit . 1.Riester abschaffen .2 Pensionen auf das gleiche stand wie Rente dann ist viel Gelt über laut Rechnung kann dann die Rente angehoben werden auf 50 Prozent für alle Rentner gleich. Mit freundlichen Grüßen

  2. Holger Renn Autor des Beitrages | 8. Juni 2021

    Ja, das mit den Pensionen, gerade von Politiker, ist im Vergleich zum kleinen Mann/Frau eine Frechheit 🙁

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